Landeskirchen, Islamische Gemeinde und Kanton Luzern stellen dieses Jahr ihre Aktion zum Bettag unter das Motto Hoffnung. Es geht ihnen um Stärkung und Verbindung.
Die Absender rufen dazu auf den Blick auf das zu richten, was uns selbst und die Mitmenschen stärkt. «Wer Hoffnung wagt, glaubt an das Gute und sieht den Schimmer am Horizont», heisst es im Begleittext. Im Wortlaut:
Hoffnung wächst, wo Menschen einander zuhören, füreinander da sind und gemeinsam nach Verbindendem suchen. Wenn Menschen ihre Hoffnung teilen und sie einander schenken. Wenn sie gemeinsam Hoffnung schöpfen.
Am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag richten wir den Blick auf das, was uns selbst und die Mitmenschen stärkt. Wer Hoffnung wagt, glaubt an das Gute und sieht den Schimmer am Horizont.
Plakate vor den Kirchen und Spots in den Bussen weisen auf die Aktion zum Bettag hin. Pfarreien, Kirchgemeinden und Religionsgemeinschaften nehmen das Thema jeweils für die Gestaltung ihrer Feiern zum Bettag auf. Oft sind diese ökumenisch oder interreligiös.
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