Die römisch-katholische, die reformierte und die christkatholische Landeskirche im Kanton Luzern bieten einen ökumenischen Weihnachts-Fernsehgottesdienst an, der am Mittwoch, 25. Dezember, um 10 Uhr auf Tele1 ausgestrahlt wir– mit Übersetzung in Gebärdensprache. Dies ist die letzte solche Produktion. Die Landeskirchen hatten damit 2020 während der Pandemie begonnen.

Medienmitteilung vom 9. Dezember 2025

Die drei Landeskirchen im Kanton Luzern bieten mit dem ökumenischen Weihnachts-Fernsehgottesdienst einen ergänzenden digitalen Zugang, um die Geburt Jesus zu feiern. Den diesjährigen und letzten Gottesdienst in diesem Format aus der Franziskanerkirche in der Stadt Luzern gestalten: Winfried Bader (Christkatholischer Theologe), Gudrun Dötsch (Pfarreileiterin St. Maria zu Franziskanern), Ulrike Grosch (Leiterin Franziskanerchor Luzern), Freddie James (Organist) und Claudia Speiser (Pfarrerin Reformierte Kirche Emmen-Rothenburg).

Gemeinsam im ganzen Kanton Luzern

Der Fernsehgottesdienst war mit der Coronapandemie Mitte März 2020 zunächst eine sofortige Notlösung für Ostern. Innerhalb von drei Wochen produzierten die Landeskirchen zusammen mit Tele1 zwei Formate, um eine Osterfeier zuhause zu ermöglichen. Damals gab es im Anschluss an die Fernsehgottesdienste jeweils eine Telefonhotline für Seelsorge. Auf diese gingen viele Anrufe ein, wobei sich viele bedankten und damit für weitere Produktionen motivierten. Die Besuchszahlen an Weihnachten lagen jeweils bei 8’000 bis 20’000 Zuschauenden. Die Mitwirkenden und die Standorte wechselten jährlich im gesamten Kanton Luzern.

In Gebärdensprache übersetzt

Für schwerhörige und gehörlose Menschen übersetzt Agnes Zwyssig den Gottesdienst am 25. Dezember um 10 Uhr im Regionalfernsehen Tele1 in Gebärdensprache.

Kollekte zugunsten Paradiesgässli

Die diesjährige ökumenische Weihnachtskollekte geht an das Paradiesgässli des Vereins kirchliche Gassenarbeit. Das Paradiesgässli ist eine Anlaufstelle für Familien, die von Sucht und Armut betroffen sind. Mütter und Väter mit Suchtproblemen erhalten Beratung. Spendenkonto CH15 0077 8157 7774 2200 4 oder via TWINT mit Stichwort Weihnachten unter kirchen-kanton-luzern.ch.

Spendenkonto CH15 0077 8157 7774 2200 4 oder via TWINT mit Stichwort Weihnachten unter kirchen-kanton-luzern.ch.

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Die Kirchen machten sich am Freitagabend (23. Mai 2025) in der Schweiz zum Erlebnis. Auch im Kanton Luzern: Über 70 Pfarreien und Kirchgemeinden luden ein und gestalteten ein lebendiges Programm für alle Generationen. Rund 3000 Personen nahmen teil.

Medienmitteilung vom 24. Mai 2025

Das Orgelgeheimnis ergründen, den Kirchturm ersteigen, ums Feuer sitzen, Tanzschritte erproben, in den Sternenhimmel gucken, Musik geniessen, in der Kirche übernachten – all das und mehr gehörte zur «Langen Nacht der Kirchen» 2025.

«Wir waren von der grossen Besucherzahl – etwa 300 – völlig überrascht», sagt etwa Romeo Zanini vom (katholischen) Pastoralraum Emmen-Rothenburg. Zanini hebt die Durchmischung des Publikums hervor: «Vom Kleinkind bis zur ältesten Generation: Es wurde miteinander gefeiert.» Barbara Ingold, reformierte Pfarrerin in Reiden, spricht von einem «gelungenen, farbenfrohen Anlass, bei dem sich Menschen aus verschiedenen Kulturen trafen und kulinarische Entdeckungen aus aller Welt machen konnten». Und: «Es konnten gute Kontakte geknüpft werden.» Das bestätigt Klara Porsch vom Pastoralraum Region Werthenstein: Ihr fiel zudem auf, dass über die Pfarreigrenzen hinweg Angebote besucht worden seien.

150 Veranstaltungen, 3000 Besuchende

Die «Lange Nacht der Kirchen» ist eine grosse Erlebnisnacht, die am Freitag, 23. Mai 2025, zum fünften Mal in der Schweiz und zum zweiten Mal im Kanton Luzern stattfand. 18 Kantone machten diesmal mit, fast ausnahmslos ökumenisch und sieben mehr als vor zwei Jahren. Im Kanton Luzern, getragen von den drei Landeskirchen (katholisch, reformiert, christkatholisch), besuchten etwa 3000 Personen die rund 150 Angebote. Was alle etwa 70 Orte verband: Die Türen standen offen, die Angebote waren kostenlos, und überall begegneten sich Menschen in einer Atmosphäre von Wertschätzung und Offenheit. Möglich wurde dies auch dank des Engagements unzähliger Freiwilliger.

Die nächste Lange Nacht der Kirchen findet am Freitag, 4. Juni 2027, statt.

Zum Wohl! An der Cocktailbar des Jugendkirche-Teams der reformierten Kirche Willisau. | © Roberto Conciatori
Stärkung zu vorgerückter Stunde: Im «Lustgärtli» der katholischen Kirche Willisau offerierte die Jubla Würste vom Feuer. | © Roberto Conciatori
Einmal selbst in die Orgeltasten greifen: Organistin Daniela Erni machte das in der reformierten Kirche Reiden möglich. | © Roberto Conciatori
Dsa macht Eindruck: In Reiden führte Pfarrer Ulf Becker (links) in den Turm der reformierten Kirche. | © Roberto Conciatori
Ins unendliche All schauen: Der Sternenhimmel an der Kirchendecke, dazu Musik – ein nächtliches Erlebnis in der kathlolischen Kirche Malters. | © Roberto Conciatori
Am Graffiti-Workshop mit Sprayer Rayo bei der reformierten Kirche Gerliswil in Emmen. | © Emanuel Ammon
Eine Tanzdarbietung in der Reformierten Kirche Emmen-Rothenburg . | © Emanuel Ammon
Die Peterskapelle in Luzern für einmal in anderem Licht: an der Aufmischbar wurden Drinks serviert und es gab viel Gesprächsstoff. | © Emanuel Ammon
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Bilder in Druckauflösung

Die sechs ersten Bilder dieser Galerie können hier in Druckauflösung heruntergeladen werden (auf Link klicken, rechte Maustaste, «Bild speichern unter»). Alle Bilder: Roberto Conciatori

Kirche bringt Menschen zusammen – in der «Langen Nacht der Kirchen» einmal anders. Im Kanton Luzern gestalten am Freitag, 23. Mai, über 70 Pfarreien und Kirchgemeinden ein entsprechendes Programm bis in die Morgenstunden. Die «Lange Nacht» findet in 18 Kantonen statt.

Medienmitteilung vom 7. Mai 2025

Es gibt etwa die «WunderBar» in Dagmersellen, «Soulfood und Sound» in Reiden, Rothenburg lüftet «Orgelgeheimnisse» und in Zell oder Sursee schliesslich dauert die Nacht bis in den Morgen – mit Zelten auf der Kirchenwiese und einer Morgenexkursion mit Vogelgezwitscher. Fünf von gegen 150 Angeboten, mit denen die Kirchen an diesem Maiabend zu sich einladen. Sie öffnen ihre Türen, haben ein buntes Programm für alle Altersgruppen zusammengestellt und feiern mit dem Publikum, was die Kirchen ausmacht: Gemeinschaft und Gastfreundschaft, Kultur und Spiritualität. Die Kirchen geben auch Einblick, wie sie sich in die Gesellschaft einbringen. Sie stellen soziale und karitative Projekte vor, bieten Oasen der Sinnsuche und ermöglichen den Austausch von Meinungen und Erfahrungen. Vielerorts werden zudem Orte, die sonst nicht zugänglich sind, für die Besuchenden geöffnet; Kirchtürme und Estriche etwa. Und natürlich ist für Speis und Trank gesorgt.

Alle Veranstaltungen sind kostenlos und auf langenachtderkirchen.ch/luzern aufgeschaltet.

Schon in 18 Kantonen

Die «Lange Nacht der Kirchen» ist eine grosse internationale Erlebnisnacht, die am 23. Mai in 18 Kantonen stattfindet. Die Idee entstand 2005 in Österreich und kam 2016 in die Schweiz. Seither findet die «Lange Nacht» – mit einem Pandemie-Unterbruch – alle zwei Jahre statt. Der Kanton Luzern macht nach 2023 zum zweiten Mal mit. Rund 9000 Besucher:innen nahmen damals an den Veranstaltungen teil. Diesmal beteiligen sich gut 70 Kirchgemeinden, Pastoralräume und Pfarreien der katholischen, reformierten und christkatholischen Kirche sowie eine Freikirche an der «Langen Nacht».

Gesamtschweizerisch gibt es über 1000 Veranstaltungsorte, an denen die Kirchen zum Verweilen und Geniessen einladen, zum Still-werden und zum Gespräch. Die «Lange Nacht der Kirchen» wird damit immer grösser. Zu den bisherigen Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Bern, Freiburg, Graubünden, Jura, Luzern, Solothurn, Thurgau, Zug und Zürich stossen neu Genf, Neuenburg, Nidwalden, Schaffhausen, Schwyz, St. Gallen und Uri.

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Bilder in Druckauflösung

Das hier gezeigt Bild und drei weitere, alle an der «Langen Nacht der Kirchen» vom 2. Juni 2023 entstanden, können hier in Druckaflösung heruntergeladen werden (auf Link klicken, rechte Maustaste, «Bild speichern unter»):

  • Römerswil, Fackelzug (Bild Nique Nager)
  • Hitzkirch, Bräteln am Feuer (Bild Nique Nager)
  • Zell, Zelten (Bild Yvonne Tirinzoni)
  • Dagmersellen, in der dicht besetzten Kirche (Bild Matthias Bühler)

 

Den ökumenischen Gottesdienst an der LUGA vom 4. Mai gestalten Adrian Bolzern und Claudia Speiser. Ein Jodlerdoppelquartett begleitet die Feier. Und ein Bauchredner sorgt für Lacher.

Wann haben Sie das letzte Mal gelacht? Und: Kann Humor ein verbindender Türöffner sein? Der ökumenische LUGA-Gottesdienst lädt die Teilnehmenden dazu ein, sich in einer ebendigen und offenen Atmosphäre mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Mit Geschichten aus dem Alltag, geistlichen Impulsen und einer Prise Leichtigkeit wird gemeinsam erkundet, welche Rolle Humor im Glauben, in der Gemeinschaft und im Miteinander spielt. Denn ein Lächeln kann Brücken bauen, Herzen öffnen und vielleicht sogar einen neuen Blick auf das Leben schenken.

Der katholische Circus-Markthändler-Schaustellerseelsorger Adrian Bolzern und die reformierte Pfarrerin Claudia Speiser gestalteten den Gottesdienst. Musikalisch umrahmt diesen das Jodlerdoppelquartett Sportfreunde Luzern. Für besondere Momente voller Witz und Charme sorgt Marco Knittel – einer der besten Bauchredner des Landes. Mit seinem frechen Pinguin Rudi, dem neugierigen Hasen Frederik und dem eigensinnigen «Pupertier» Lars bringt er nicht nur Puppen zum Sprechen, sondern auch das Publikum zum Lachen. Seine Show ist ein Höhepunkt des Gottesdienstes – und ein wunderbares Beispiel dafür, wie Humor Menschen verbindet und neue Perspektiven öffnet.

  • Ökumenischer Gottesdienst an der LUGA, Sonntag, 4. Mai 2025, 10.15 Uhr, Eventbühne
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Die römisch-katholische, die reformierte und die christkatholische Landeskirche im Kanton Luzern haben einen ökumenischen Weihnachts-Fernsehgottesdienst angeboten: Tele1 strahlte diesen am 25. Dezember 2024 aus. Insgesamt haben rund 8’000 Zuschauende live am Fernsehen mitgefeiert.

Die drei Landeskirchen im Kanton Luzern bieten mit dem ökumenischen Weihnachts-Fernsehgottesdienst jeweils einen ergänzenden digitalen Zugang, um die Geburt Jesus zu feiern. Es ist ein Bedürfnis, gemeinsam Hoffnung zu schöpfen, wie die Zahlen zeigen: 8’000 Zuschauende haben beim Gottesdienst aus der reformierten Markuskirche in Vitznau mitgefeiert.

Gestaltet haben diesen Michael Brauchart (Gemeinde- und Pastoralrumleiter der Luzerner Seepfarreien Greppen, Weggis und Vitznau), Sofia Korsakova (Organistin der Markuskirche Vitznau), Michel Müller (Pfarrer Reformierte Kirche Rigi Südseite), Matthias Kunz (Musikalischer Leiter des Projektchors «am see singen») und Adrian Suter (Pfarrer der Christkatholischen Kirchgemeinde Luzern). Für schwerhörige und gehörlose Menschen wurde der Gottesdienst in Gebärdensprache übersetzt.

Die ökumenische Weihnachtskollekte geht an den Hilfs- und Solidaritätsfonds für Strafgefangene und -entlassene. Dieser Fonds ist eine 1981 gegründete Stiftung, die mit finanziellen Beiträgen die Wiedereingliederung während des Gefängnisaufenthalts oder danach unterstützt. Ebenso hilft sie Familien, die in Not geraten. Insgesamt ist ein Betrag in der Höhe von 1’000 Franken eingegangen. Die Landeskirchen bedanken sich für das Mitfeiern und die Spenden.

Michael Brauchart, Michel Müller und Adrian Suter (von links) gestalteten den Fernseh-Weihnachtsgottesdienst 2024 auf Tele 1.. | © 2024 Dominik Thali
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Die römisch-katholische, die reformierte und die christkatholische Landeskirche im Kanton Luzern bieten einen ökumenischen Weihnachts-Fernsehgottesdienst an. Er wird am Mittwoch, 25. Dezember, um 10 Uhr auf Tele1 ausgestrahlt – mit Übersetzung in Gebärdensprache für Menschen mit einer Hörbehinderung.

Medienmitteilung vom 16. Dezember 2024

Die drei Landeskirchen im Kanton Luzern bieten mit dem ökumenischen Weihnachts-Fernsehgottesdienst einen ergänzenden digitalen Zugang, um die Geburt Jesus zu feiern. Den diesjährigen Gottesdienst aus der reformierten Markuskirche Vitznau gestalten Michael Brauchart (Gemeinde- und Pastoralraumleiter der Luzerner Seepfarreien Greppen-Weggis-Vitznau), Michel Müller (Pfarrer Reformierte Kirche Rigi Südseite) und Adrian Suter (Pfarrer der Christkatholischen Kirchgemeinde Luzern). Die musikalische Verantwortung tragen Matthias Kunz (Musikalischer Leiter desProjektchors «am see singen») und Sofia Korsakova (Organistin der Markuskirche).

Gemeinsam gehen Michael Brauchart, Michel Müller und Adrian Suter auf den Bergrutsch vom Juni dieses Jahres an der Rigiflanke ein: Die Existenz der Bevölkerung ist bedroht und teilweise wurden diese zerstört. Menschen waren gezwungen, für unbestimmte Zeit wegzugehen. Dies setzen die drei in den Kontext der Weihnachtsgeschichte.

In Gebärdensprache übersetzt

Für schwerhörige und gehörlose Menschen übersetzt Agnes Zwyssig den Gottesdienst in Gebärdensprache.

Kollekte für Hilfs- und Solidaritätsfonds für Strafgefangene und Entlassene

Die ökumenische Weihnachts-Kollekte geht an den Hilfs- und Solidaritätsfonds für Strafgefangene und Entlassene. Dieser Fonds ist eine 1981 gegründete Stiftung, die mit finanziellen Beiträgen die Wiedereingliederung während des Gefängnisaufenthalts oder danach unterstützt. Ebenso hilft sie Familien, die in Not geraten. Die Stiftung unterstützt auch die Arbeit der Gefängnisseelsorge.

Spendenkonto: CH15 0077 8157 7774 2200 4 oder via TWINT mit Stichwort Weihnachten über diesen QR-Code

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Die ökumenische Feier, Tradition am Brauchtumstag der Zentralschweizer Erlebnismesse, gestalteten die reformierte Pfarrerin Claudia Speiser und der katholische Zirkus-,Markthändler-und Schaustellerseelsorger Adrian Bolzern. Das Motto lautete «Feuer und Flamme». Alle haben in ihrem Leben etwas, was ihnen sehr gefällt und sie eben brennen. Doch was ist es? Mitgestaltet wurde die Feier von einer Alphornformation.

Die reformierte Pfarrerin Claudia Speiser und der kath. Zirkus-, Markthändler- und Schausteller-Seelsorger Adrian Bolzern. | © 2024 Emanuel Ammon
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Wofür sind wir «Feuer und Flamme»? Wofür brennt unser Herz? Wir alle haben in unserem Leben etwas, was uns sehr gefällt und wofür wir eben brennen. Doch was ist es und wie entdecken wir es? Am ökumenischen Gottesdienst an der LUGA vom 5. Mai um 10.15 Uhr auf der Eventbühne gehen der katholische Zirkus-, Markthändler-und Schaustellerseelsorger Adrian Bolzern und die reformierte Pfarrerin Claudia Speiser zusammen mit der Gemeinschaft diesen Fragen nach. Die Schweizer Feuerartistin Jennifer Studhalter-Gasser, national und international bekannt, gestaltet die Feier mit. Sie tanzt nicht nur mit dem Feuer, sondern beherrscht auch die hohe Kunst, Feuer zu essen. Musikalisch wird der Gottesdienst von einer Alphornformation begleitet.

Der ökumenische Gottesdienst findet auf der Eventbühne (5) der Messe Luzern statt.
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Die römisch-katholische, die reformierte und die christkatholische Landeskirche im Kanton Luzern haben einen ökumenischen Weihnachts-Fernsehgottesdienst angeboten: Tele1 strahlte diesen am 25. Dezember 2023 aus. Insgesamt haben rund 6000 Zuschauende live am Fernsehen mitgefeiert.

Medienmitteilung vom 10. Januar 2024

Die drei Landeskirchen im Kanton Luzern bieten mit dem ökumenischen Weihnachts-Fernsehgottesdienst seit 2020 einen ergänzenden digitalen Zugang, um die Geburt Jesus zu feiern. Es ist ein Bedürfnis, gemeinsam Hoffnung zu schöpfen, wie die Zahlen zeigen: 6000 Zuschauende haben beim Gottesdienst aus der römisch-katholischen Pfarrkirche St. Mauritius in Ruswil mitgefeiert. Rinaldo Keiser (Vertreter der Christkatholischen Kirchgemeinde Luzern), Maximilian Paulin (Pfarrer Reformierte Kirche Malters) und Adrian Wicki (Pastoralraumleiter Region Werthenstein) gingen gemeinsam auf die Suche nach dem Kind des Friedens. Für schwerhörige und gehörlose Menschen wurde der Gottesdienst in Gebärdensprache übersetzt.

Kollekte zugunsten Jugendrotkreuz Kanton Luzern

Im Fernsehgottesdienst gab es eine ökumenische Weihnachts-Kollekte zugunsten des Jugendrotkreuz (JRK) Kanton Luzern als Teil des Schweizerischen Roten Kreuzes. Insgesamt ist ein Betrag in der Höhe von 1000 Franken eingegangen. Die Landeskirchen bedanken sich für das Mitfeiern und die Spenden.

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Die römisch-katholische, die reformierte und die christkatholische Landeskirche im Kanton Luzern bieten einen ökumenischen Weihnachts-Fernsehgottesdienst an. Er wird am Montag, 25. Dezember 2023, um 10 Uhr auf Tele1 ausgestrahlt – mit Übersetzung in Gebärdensprache für schwerhörige und gehörlose Menschen.

Medienmitteilung vom 12. Dezember 2023

Die drei Landeskirchen im Kanton Luzern bieten mit dem ökumenischen Weihnachts-Fernsehgottesdienst einen ergänzenden digitalen Zugang, um die Geburt Jesus zu feiern. Den diesjährigen Gottesdienst aus der katholischen Pfarrkirche St. Mauritius in Ruswil gestalten gemeinsam: Rinaldo Keiser (Vertreter der Christkatholischen Kirchgemeinde Luzern), Maximilian Paulin (Pfarrer Reformierte Kirche Malters) und Adrian Wicki (Pastoralraumleiter Region Werthenstein). Gemeinsam geht es auf die Suche nach dem Kind des Friedens. Für schwerhörige und gehörlose Menschen wird der Gottesdienst am 25. Dezember 2023 um 10 Uhr im Regionalfernsehen Tele1 in Gebärdensprache übersetzt. Inklusion ist den Landeskirchen wichtig.

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«Good News»-Chor gestaltet die Feier musikalisch

Organistin Priska Zettel-Arnet und der Chor «Good News, Ruswil» unter der Leitung von Monika Bühler gestalten den Gottesdienst musikalisch. Der Chor setzt sich aus rund 25 Sängerinnen und Sängern zusammen. Zu hören sind die Stücke «nature boy», «I see a star» und «sunny light of Bethlehem».

Kollekte zu Gunsten des Jugendrotkreuzes

Die Kollekte aus dem Weihnachtsgottesdienst kommt dieses Jahr dem Jugendrotkreuz zugute. Beim Jugendrotkreuz (JRK) Kanton Luzern als Teil des Schweizerischen Roten Kreuzes engagieren sich junge Persönlichkeiten zwischen 15 und 30 Jahren in verschiedenen sozialen Projekten und Aktionen. Derzeit wirken 75 Freiwillige in den folgenden sechs Bereichen mit: «#99 – das Generationenprojekt» – Freiwillige und Bewohnende des Altersheims Rosenberg verbringen einmal monatlich an einem Samstag Zeit miteinander. «Plaudernachmittag» – in Zusammenarbeit mit HelloWelcome findet ein Austausch mit Menschen aus der gesamten Welt statt. «Träffponkt» – Freiwillige gestalten im Asylzentrum Sonnenhof in Emmenbrücke ein Programm für Kinder und im Asylzentrum Ebikon wird gemeinsam mit Jugendlichen etwas unternommen. «Fit&Food» – ist Bestandteil des Ferienpasses der Stadt Luzern. «Nachhilfe für Schülerinnen und Schüler» – Freiwillige des JRK unterstützen. Und beim «Mentoring» – in Zusammenarbeit mit der Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen des Kantons Luzern unterstützen Freiwillige Migrantinnen und Migranten in Fragen des täglichen Lebens.

Spendenkonto: CH15 0077 8157 7774 2200 4 oder via TWINT mit Stichwort Weihnachten über diesen QR-Code

Sie gestalten den Fernseh-Weihnachtsgottesdienst 2023 der Luzerner Landeskirchen (von links).: Rinaldo Keiser (Vertreter der Christkatholischen Kirchgemeinde Luzern), Adrian Wicki (Pastoralraumleiter Region Werthenstein) und Maximilian Paulin (Pfarrer Reformierte Kirche Malters). | © 2023 Dominik Thali
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